Evangelisches Dekanat Odenwald

Willkommen!

 

'...durch das Band des Friedens'

Palästina ist das Land, welches in diesem Jahr im Mittelpunkt des Weltgebetstages (WGT) am 1. März steht. Angesichts der dramatischen Ereignisse in Israel und Palästina seit dem 7. Oktober hat das deutsche WGT-Komitee eine aktualisierte Version der Gottesdienstordnung erarbeitet. "Angesichts von Gewalt, Hass und Krieg ist der Weltgebetstag mit seinem diesjährigen biblischen Motto aus dem biblischen Brief an die Gemeinde in Ephesus, 'durch das Band des Friedens', so wichtig wie nie zuvor", betont Brunhilde Raiser, die evangelische Vorstandsvorsitzende des WGT.
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Ideen fürs Kloster Höchst

Zu einer 'Ideenbar' hatte die Interessengemeinschaft Odenwald ins Kloster Höchst eingeladen, um mal ganz frei, voller Phantasie und Planungsfreude über die mögliche Zukunft des Hauses nachzudenken - immer zusammen mit der Hoffnung, dass es ein kirchliches Haus bleiben wird. Darüber wird letztlich die Landessynode im April entscheiden.
An vier Thementischen (Offenes Haus, Potenziale des Klosters, Kultur und Bildung sowie einem 'Spinnertisch') hatten die zahlreichen Gäste der Ideenbar Gelegenheit, ihre Vorstellungen einzubringen.

 

Mit kleinen Schritten fürs Klima

Auf die diesjährige Aktion 'Klimafasten', beginnend am Aschermittwoch, macht Siegfried Freihaut, der Dekanatsreferent für Gesellschaftliche Verantwortung, aufmerksam. Unter dem biblischen Motto 'So viel du brauchst...' geht es dabei in diesem Jahr darum, "sich gemeinsam auf den Weg zu machen und hierbei Impulse für einen achtsamen Umgang mit Gottes Schöpfung sowie einen verantwortungsvollen, klimagerechten Lebensstil zu entdecken und diesen im Alltag konkret umzusetzen", erklärt Freihaut.
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Spende für Hospizgruppe

Kurz vor Weihnachten wurde die Hospizgruppe Südlicher Odenwald der Evangelischen Kirchengemeinde Rothenberg von der Sparkasse Odenwaldkreis reich beschenkt: Aus PS-Los-Zweckertrag erhielt die Hospizgruppe eine großzügige Spende. Sie wurde in einer Veranstaltung der Sparkassenstiftung überreicht; dabei hatten sechs Gruppen Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen - darunter auch die Hospizgruppe, aus deren Arbeit Pfarrer Reinhold Hoffmann berichtete.
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Eine sehr besondere Reise

Wer sich auf den Weg macht, sich zu einer Hospizbegleiterin oder einem Hospizbegleiter zu qualifizieren, der tritt eine sehr besondere Reise an. Um schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Familien ein hilfreicher Begleiter zu sein, ist manches zu lernen und zu erfahren. Viel sachliche Information ist dabei. Es geht aber auch darum sich darin einzuüben, das eigene Tun und Denken zu reflektieren. - Im September startet ein neuer Qualifikationskurs.
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"Historisches geleistet"

Es gibt Ereignisse, bei denen muss man einfach dabei gewesen sein. Die Wiedereinweihung der Quellkirche in Güttersbach Ende Januar 2024 war ein solches Ereignis, da ist sich die Kirchengemeinde Mossautal in einem Bericht über dieses Fest sicher: "Wer nicht dabei war, hat in mehrfacher Hinsicht etwas verpasst."
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Dekan Stein: Das Gegeneinander nicht zementieren

Bei der Kundgebung 'Aufstehen gegen Rechts' Ende Januar auf dem Rathausplatz in Michelstadt sprach der Odenwälder Dekan Carsten Stein "als Bürger, als Christ, als Repräsentant der evangelischen Kirche in der Region und auch im Namen der katholischen Kirche im Odenwald." Gewiss brauche es immer wieder im Leben auch ein deutliches Nein, sagte Stein. "Grundsätzlich braucht es aber auch ein deutliches 'Ja!' - zu dem, was uns wichtig ist und was wir nicht aufgeben wollen. Es ist sinnvoll, dass wir immer wieder nach dem suchen, was uns in der Gesellschaft verbindet, zusammenhält und weiterbringt."
Der Beitrag des Dekans im Wortlaut hier

 

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Kreuz-Wege

Kirchenfenster von Bruno Müller-Linow in der Gammelsbacher Kirche



     



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