Mit
sensiblen Ohren und Fingerspitzengefühl feilen Orgelbauer in der Michelstädter Stadtkirche derzeit gleichsam an einzelnen Tönen: Diese Arbeiten sind Bestandteil der Orgelreinigung nach der abgeschlossenen Innenrenovierung des Gotteshauses.
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Seit
20 Jahren engagiert sich Tobias Pauli ehrenamtlich für die Jugend im Dekanat. Der mittlerweile 34-Jährige, der aus Sandbach stammt und seit einigen Jahren in Erbach lebt, begleitet Kinder- und Jugendfreizeiten und arbeitet darüber hinaus intensiv in der Dekanatsjugendvertretung sowie beim Bienenmarktradio mit.
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Eine
Predigt in Reimen gab es zum Auftakt der Dekanatssynodaltagung im Kloster Höchst. Gleichermaßen kunstvoll wie tiefsinnig brachte Pfarrerin Marion Rink ihre Zuhörer damit über die biblische Geschichte von Jesu Besuch bei Maria und Martha zum Nachdenken. Außerdem auf der Tagesordnung: Berichte, Personalien und der Haushalt 2012.
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Bereits
zum fünften Mal veranstalteten das Katholische Dekanat Erbach und das Evangelische Dekanat Odenwald einen ökumenischen Valentinsgottesdienst für Liebende und Verliebte. "Wenn Worte meine Sprache wären", so lautete das Motto, unter den das Vorbereitungsteam des Ökumenischen Runden Tisches diesen besonderen Gottesdienst in der Erbacher Stadtkirche gestellt hatte.
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zu den Kirchenfenstern in der Gammelsbacher Kirche
Wie würde aber dann die Schrift erfüllt, dass es so geschehen muss?
Matthäus 26,54
Noch ist der Weg nach Jerusalem weit; siebzig Tage, sechzig Tage. Noch manche Kreuzung liegt vor ihnen. Entlang der Straße und an den Kreuzungen warten Menschen. Sie wollen ihn sehen, bitten um Hilfe, Heilung. Sie suchen seine Nähe, Zuspruch, Trost, Stärkung. Sie haben Fragen, bitten um Antworten, hoffen auf Wunder.
Der Weg nach Jerusalem geht geradeaus. Die dreizehn werden nicht abbiegen; sie könnten es, tun es aber nicht.
Die Menschen kommen von links, kommen von rechts, warten am Wegrand, wollen ihn sehen. Jesus kennt seinen Weg, geradeaus, Richtung Jerusalem.
Er könnte abbiegen, tut es aber nicht. Damit die Schrift erfüllt werde.
Kirchenfenster gestaltet von Bruno Müller-Linow (1909-1997)